Zusammenstellung mehrerer Geschütze: aus Stein /Erde hergestellter Raum oder Stellung zur Aufnahme mehrerer Geschütze.

Erhöhung der Brustwehr mit darunterliegendem eingewölbtem, bombensicherem Raum.

Gedecktes Werk zur Längsbestreichung.

Unterirdischer, meist bombensicherer Verbindungsgang zwischen den einzelnen Festungswerken.

Dem Angreifer zugewandte Seite der Grabenböschung, meist in Mauerwerk gehalten

Dem Verteidiger zugewandte Böschungsseite des Hauptwalls, in Mauerwerk gekleidet.

Feindwärtige Seite eines Walls, zwei Facen bilden einen ausspringenden Winkel.

(frz. fleche = Pfeil) Eine Schanze, gebildet aus zwei ausspringenden Winkeln (Brustwehrlinien).

(frz. fusil = Gewehr) Der mit der Flinte bewaffnete Infantriest.

Anlage zur Flankierung des Grabens.

Dem Hauptgraben vorgelagerter Wall.

Eingewölbter, bombensicherer Raum, teilweise mit Schießscharten oder Kanonenscharten. Mehrerer Kasematten nebeneinander: Kasemattenkorps.

- unterirdischer Gang
- zum Sprengen vorgesehene Pulverladung.

im 16. Jahrhundert in Deutschland eingeführtes großkalibriges Gewehr mit Luntenschloß, beim Schießen vom Musketier auf eine Gabel aufgelegt.

(frz. = Ohr) Flankenkaponniere in halbrunder Front zur Bestreichung des Kehlgrabens.

Tunnelartiges Ausfalltor.

Selbständiges Werk in grösseren Anlagen in Form von Blockhäusern oder Türmen.

(frz. = Fuhrpark) Militärische Bezeichnung für die Transportmittel von Verbänden einschl. dem Personal.

Batterie


Bonnet-Kasematte

Caponniere

Communikation

Contrescarpe

Escarpe

Facen

Flesche

Füselier

Grabenwehr

Glacis

Kasematten


Mine


Musketier


Orillon

Poterne

Reduit

Train

 

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alle Erläuterungen zu Fachbegriffen aus dem Festungswesen

Glossar

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